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Die Organisation zur Bestrafung und Erziehung moderner Hexen Modern Interrogatio 7: Sibylle - die Kellnerin Szenenübersicht Seite 2
Modern Interrogatio 7: Sibylle - Die Kellnerin
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Nun soll das Fräulein selbst von dem Kuchenfraß kosten, den sie ihren Gästen serviert hat. Abgerundet wird der Geschmack durch die Stückchen aus dem Munde der Frau Oberin, verfeinert durch eine ordentliche Portion Spucke. Und natürlich meint das Ding, es könne sich verweigern.
So ist es an der Zeit, noch an Ort und Stelle intensivere Bestrafung vorzunehmen. Mit Kabelbindern werden die Brüste des jungen Fräuleins eingespannt, die sie dadurch auf besondere Art und Weise zur Schau stellen darf.
Eine hübsche Zierde an den prallen Brüsten! Ganz im Sinne der Generaloberin - und auch im Sinne des neuen Oberst, dessen Vorfreude auf den neuen Posten kontinuierlich wächst.
Wie schon viele Male bei anderen Inhaftierten zuvor, erscheint es auch im Falle der Kellnerin sehr sinnvoll, ihre Erziehung mit den eigenen Mitteln durchzuführen. So kann bereits die kleine Kuchengabel, an der rechten Stelle zum Einsatz gebracht, große Wirkung erzielen.
Und für weitere Zierde sorgt eine große Portion Sahne. Hübsch und zur Lächerlichkeit markiert wird die Nase des schlampigen Fräuleins - und andere delikate Stellen folgen.
Schließlich erscheint sie schmierig und schlüpfrig, ihrem innersten Wesen gemäß. Was für eine Sauerei, was für eine Schande, derart bedienen zu wollen!
Mit ihrem Schlagwerkzeug züchtigt die Generaloberin die klebrige Schlampe. Zur Vorspeise darf sie die Sahne, die in ihrer Spalte zwischen den Beinen klebt, vom Stock lecken.
Weitere Hiebe mit dem Stock sowie Ohrfeigen sollen das Fräulein doch zum Genuß ihres ja selbst servierten Kuchens bewegen. Warum stellt sie sich nur so an, warum jammert sie so theatralisch?
Das Gejammere strapaziert die Nerven der Generaloberin, die sich zur Beruhigung einen Zigarillo gönnt. Da kommt ihr in den Sinn, welch großen therapeutischen Nutzen dieser Glimmstengel doch zuweilen mit sich bringt..
Nase zu - Mund auf. Nun hat die Kellnerin begriffen...
Und offensichtlich schmeckt ihr selbst nicht, was sie ihren Gästen unverfroren serviert hat. Warum sonst würgt und speit das Fräulein nach jedem Bissen?
Das Spiel wird fortgesetzt, bis das Fräulein genug guten Willen gezeigt hat. Und die Termine der Generaloberin drängen...
So wird kurzerhand entschieden, das Fräulein zur Weiterbildung mit ins Institut zu schleppen. Von nun an ist sie Nummer 36.
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