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Modern Interrogatio 7: Sibylle - Die Kellnerin |
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Ein neuer Bewerber für den ehrenvollen Posten des Oberst im Hause der Modernen Inquisition wartet am frühen Morgen im Restaurant bei einem Kaffee auf sein Bewerbungsgespräch mit der ehrwürdigen Frau Generaloberin. Die hübsche Kellnerin entfernt Schmutz von der Uniform des Gasts, doch das ungeschickte und recht aufdringliche Ding verschüttet bei ihrem Versuch 'hilfsbereit' zu sein den Kaffee des angehenden Wärters... |
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Ein großer Kaffeefleck auf dem weißen Hemd! Und das vor dem Besuch durch die Generaloberin! Die Versuche der Kellnerin, den Fleck rasch zu entfernen, scheitern kläglich - auch die Hose des Herrn ist beschmutzt. Als sie vor ihm kniet und rubbelt erscheint die Oberin und ist entsetzt! Es sollte ein Restaurantbesuch sein - doch das Treiben erscheint ihr wie in einem Bordell ! Unerhört ! |
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Alle Entschuldigung erscheint unglaubwürdig. Und wie die Generaloberin feststellen muß, hat diese Bedienstete wohl weder Fleiß noch Talent ihre Pflichten zu erfüllen. Der Tisch ist ebenso schmutzig, und der Boden klebt regelrecht. Das einzige was diesem Ding zu ihrem Job verholfen hat, sind offenbar ihre weiblichen Reize - durch kurzen Rock und offene Bluse betont sie diese auf schamlose Weise - sehr zum Ärger der Oberin. |
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Als sie nach Aufforderung den Boden zu Füßen der Oberin wischt, wird der Bewerber auf eine erste Probe gestellt. Er soll seine Fähigkeit zur Bestrafung einer Delinquentin vor Ort unter Beweis stellen. Zunächst durch Schläge mit der flachen Hand. |
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Selbstverständlich ist dieses Procedere allein keineswegs ausreichend. Es folgt eine Einführung in Schlagtechnik mit dem Stock durch die Generaloberin selbst. Die Bedienung wird so gezüchtigt, während sie weiter den Boden wischen muß. |
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Wo sie ihre Reize doch so freizügig zur Schau gestellt hat, sollte es ihr doch nichts ausmachen, sich gänzlich nackt vor den Herrschaften zu präsentieren - oder etwa doch? Plötzlich ziert sich das Fräulein, so daß der angehende Oberst energisch nachhelfen muß. Die Mühe lohnt... |
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Für ihre Faulheit und Untüchtigkeit erhält die Kellnerin Ohrfeigen mit der Klatsche. Die Generaloberin sieht es als ihre Pflicht an, in diesem Laden für Zucht und Ordnung zu sorgen. |
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Die Hände der Bedienung zeigen bei eingehender Prüfung kein Anzeichen anständiger Arbeit. Es sind die zarten Hände eines faulen Stücks, das Fleiß erst noch lernen muß. Mit dem Stock gibt es Hiebe auf beide Seiten der Handflächen... |
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...und zur Erinnerung an ihre Aufgaben in diesem Haus soll sie den heißen Kaffee direkt an ihren Händen spüren. |
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Gründlich zu wischen lernt das Ding am besten, indem es ohne erleichternde Hilfsmittel, ohne Schwamm und Lappen übt - mit den bloßen Händen hat sie die Pfütze vom Tisch zu entfernen. Wie schon erwartet, ist sie selbst dieser Aufgabe schon nicht gewachsen - oder einfach nur FAUL. |
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So ist es ihr "erlaubt" zum Wischen ihre Brüste zu gebrauchen. Kreuz und quer wird sie über den Tisch gezogen, ihre Titten sind ebenso geeignet wie ein praller Schwamm. Und zudem soll sie die dreckige Kaffeebrühe vom Holz lecken. |
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Und siehe da, es scheint ihr beinahe Spaß zu bereiten, sich nackt auf dem schmierigen Tisch zu suhlen und die Nippel über die kühle Platte zu reiben. Da wird ihr wahres Talent offenbar! |
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Und dieses Talent des Dienens auf niedrigster Stufe darf sie gleich noch auf weitere Weise demonstrieren. Kriechend auf allen Vieren darf sie die Herrschaften nun bedienen, das Tempo bestimmt der Stock am nackten Hintern. |
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Eine weitere Lektion betrifft ihre Brüste. Den heißen Kaffee hat sie sich selbst bereitet, nun darf sie ihre "fleischlichen Putzlappen" zum Auswaschen in die gefüllten Tassen tunken. Wieder hat es den Anschein, als würde ihr genau das gefallen. |
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Oberst und Generaloberin kosten die servierte Torte - und sie schmeckt widerlich, ekelhaft - so sehr, daß die ehrenwerte Generaloberin beinahe an einem Klumpen erstickt. Was für ein Fraß wurde da serviert?! |
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