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Die Organisation zur Bestrafung und Erziehung moderner Hexen
Modern Interrogatio 5: Beth
Szenenübersicht

Modern Interrogatio 5: Beth

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Elisabeth ist beschuldigt, bereits mehrmals Ehebruch begangen zu haben, um sich ihren perversen und abartigen Gelüsten hinzugeben. Ihren eigenen Ehemann betrog sie mehrmals aufgrund der sexuellen Umtriebe mit einer Frau! Selbst in der Zelle läßt sie nicht nach und masturbiert bei jeder Gelegenheit..
..und befleckt dadurch auf schamlose Art und Weise das Ansehen der ehrenwerten Institution! Selbstverständlich ist dafür ein hohes und strenges Strafmass anzusetzen. Noch bevor die eigentliche Umerziehung beginnt wird die lüsterne Hure exponiert an den Befragungsstuhl geschnallt und mit der Gerte gezüchtigt
Die obligatorische Erstbehandlung mit Strom dient vor allem der Feststellung ihrer Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit. Bisher konnte man der Formel vertrauen: je mehr Geilheit und Perversion einer Delinquentin innewohnt, desto höher ihre physische Belastbarkeit. Und im Umkehrschluss: je mehr Schmerz sie erträgt, desto eindeutiger das Indiz ihrer Schuld.
Selbstverständlich darf die klassische Variante der Leibeszüchtigung nicht fehlen, da dies noch immer die zentrale Disziplin jeder Erziehungsstrategie bildet. Unsere Frau Generaloberin übernimmt diese Aufgabe dank ihrer reichhaltigen Erfahrung mit grösster Professionalität und Hingabe..
Doch den vorläufigen Höhepunkt der Strafmassnahme bildet die Anwendung der sogenannten 'Papageienschaukel', eine harte und zugleich demütigende Verfahrensweise, wie sie nur in den schlimmsten Fällen als Massnahme für nötig gehalten wird. Für Nr.37 scheint sie völlig angemessen zu sein..
In sehr unbequemer Haltung baumelt die Delinquentin mit gefesselten Gliedern an einem Stab, der Schaukel. Ihr Hintern und ihr Geschlecht sind einsehbar - ihre Geilheit wird sie kaum verbergen können..
So erfährt sie weitere und verschärfte Züchtigung durch die Generaloberin, während sie an der Schaukel hängt und sich ihre Sinne allein auf die Pein konzentrieren. Es sei zu prüfen, ob ihre Lust durch die Schmerzimpulse zu- oder abnehme und auch ob sich ihre Geilheit gar durch den Schmerz steuern lässt..
Und um den Versuch einer Täuschung zu unterbinden, verstärkt die Generaloberin auch die Reize zur Stimulation auf vielfältige Art und Weise..und um festzustellen, ob sich der Vorwurf der Gier nach gleichgeschlechtlicher Liebe bestätigt findet..
...und tatsächlich erweist sich die Delinquentin als überaus erregbar, trotz ihrer erbärmlichen Situation. Erniedrigt, gequält und dennoch heiss, nass und gierig.. sogar auf die Oberin selbst wie es scheint!
Nun gilt es nur ihre perverse Gier umzulenken, zurück in die rechte Bahn. Soll sie doch nicht Schmerz und ihre Peiniger begehren sondern ihren Ehemann! Es wird weitere Lektionen geben müssen.
Vor allem wird man sie an die Bedürfnisse ihres Manns gewöhnen müssen, den sie künftig zu befriedigen hat. Dazu bedarf es gewisser Hilfsmittel und einer Behandlung mit 'hoher Dosis'.
Dabei erweist sich die Delinquentin als durchaus sehr aufnahmefähig in vielerlei Hinsicht! Ob sie nur dann Ruhe findet, wenn all ihre Löcher gestopft werden?
Zudem wird erprobt, ob genügend Talent zur Ausübung der ehelichen Pflichten vorhanden ist. Nr.37 bringt noch nicht den gewünschten Willen auf, doch die grundsätzlichen Fähigkeiten scheinen vorhanden zu sein..
Auf dem Weg zu einer anständigen und gehorsamen Ehefrau gehört ebenso das Üben von Demut um dereinst zu wissen, wo der rechte Platz innerhalb der ehelichen Gemeinschaft und im gemeinsamen Haushalt einzunehmen ist. Das Training hierzu ähnelt der Abrichtung und es zeigt sich, es war dringend nötig!
Doch zuletzt scheint der erste Behandlungstag zumindest ein wenig Erfolg gebracht zu haben. Die Delinquentin beugt sich, nimmt den ihr angemessenen Platz ein und scheint bereit alle weiteren Umerziehungsmassnahmen anzunehmen.

Die Pension - XL-Teaser

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A Maid´s Ordeal - Training eines Dienstmädchens

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